Padova, Italien · 1998 – 2026
Erstbesitz. Lückenloses BMW-Scheckheft. Karosserie frisch restauriert.
Die Geschichte entdeckenEin Exemplar, das in den Händen des Erstbesitzers verblieb und ausschließlich vom offiziellen BMW-Netzwerk betreut wurde, ist heute eine absolute Seltenheit auf dem europäischen Markt.
Die Karosserie wurde kürzlich durch eine sorgfältige professionelle Restaurierung in ihren originalen silbergrauen Metallic-Zustand zurückversetzt.
Ausgestattet mit dem SMG-Getriebe der ersten Generation: dem weltweit ersten automatisierten sequenziellen Serienschaltgetriebe, direktes Erbe der Formel-1-Erfahrung.
Dieser BMW M3 wurde 1998 erstmals zugelassen, als die BMW Motorsport-Abteilung die finale Version der zweiten M3-Generation produzierte — den E36 mit dem 3,2-Liter-S50B32-Motor. Er ist zeitlebens in derselben Garage geblieben, im Besitz desselben Eigentümers.
Im Laufe der Jahre hat er rund 92.000 Kilometer zurückgelegt, stets ausschließlich vom offiziellen BMW-Netzwerk betreut. Jede Wartungsmaßnahme ist dokumentiert. Der Motor befindet sich heute in perfektem Zustand, die Bremsanlage wurde kürzlich vollständig überholt, der Innenraum wurde professionell aufbereitet.
Das Fahrzeug ist mechanisch und optisch im Originalzustand. Keine Modifikationen, kein "Tuning", keine Nicht-BMW-Teile. Die einzige Ausnahme ist eine Aluminium-Schutzplatte unter der Ölwanne — eine reversible Modifikation.
Die vollständige Geschichte lesen
Der S50B32-Reihensechszylinder ist einer der gefeiertsten Motoren, die jemals von der BMW M GmbH gebaut wurden. Eingeführt 1995 als Weiterentwicklung des früheren S50B30, stellte er bis 1999 die definitive Version des M3 E36 dar.
Der Charakter des Motors ist typisch für die besten BMW-Reihensechszylinder: progressiv im unteren Drehzahlbereich, lebendig im mittleren Bereich, überschwänglich oberhalb von 5.500 U/min.
Mehr über den Motor
Die Bezeichnung SMG (Sequential M Gearbox) steht für das erste automatisierte sequenzielle Getriebe, das jemals in einem Serienfahrzeug verbaut wurde. BMW führte es 1996 im M3 E36 ein und leitete seine Logik direkt aus der Formel-1-Erfahrung der Motorsport-Abteilung ab.
Technisch handelt es sich um ein Sechsgang-Getrag-Schaltgetriebe, dessen Einscheibenkupplung nicht mehr vom Fahrerpedal, sondern von einem elektro-hydraulischen Aktuator betätigt wird, der von einem dedizierten Steuergerät kontrolliert wird.
Jedes Detail, von der Karosserie bis zum Innenraum, vom Motor bis zum Kofferraum.






Jeder Eingriff von 1998 bis heute ist nachvollziehbar. Originale Bordbücher und die vollständige Wartungsdokumentation werden mit dem Fahrzeug übergeben.


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